Agfa pocket (Quelle: pixabay)

Warum diese Seiten? Dafür gibt es neben der IT-Bastelfreude vor allem einen Grund: Fotos von diversen Reisen, Städtetouren und allerlei Wildtieren. Ein etwas umfangreicherer Schwerpunkt sind die Kanalinseln Guernsey und Jersey.

Zur Fotografie gelangte ich eigentlich schon recht früh, meine erste Kamera war eine agfa Pocket, die mit dem „Ritsch-Ratsch“. Im Laufe der Jahre folgten einige weitere Kleinbild-Kameras von Minolta und Nikon bis das Thema Fotografie dann viele Jahre brach lag. Ende 1999 entdeckte ich das Hobby wieder und legte mir eine analoge Spiegelreflex-Kamera von Canon mitsamt Reisezoom zu. Dieser Kamera war allerdings nur ein kurzes Leben beschieden, da kurz darauf die ersten digitalen Kameras in den Markt drängten.

Da ich im IT-Sektor arbeite, interessierte ich mich natürlich für die ersten digitalen Modelle und landete zunächst -wieder einmal- bei einer agfa „ePhoto 1280“ mit sage und schreibe 1.3 Megapixeln, rückwirkend betrachtet zur analogen Spiegelreflex aus fotografischer Sicht ein gewaltiger Rückschritt.

Doch im Bereich der Digitalkameras war gerade in den Anfangsjahren das Innovationstempo sehr hoch und irgendwann leistete ich mir dann meine erste digitale Spiegelreflexkamera, eine EOS 20D von Canon mit 8 Megapixeln, einer Kamera, der ich mehr als 3 Jahre treu blieb.

Aktuell verwendete Kameras:

Sensorgröße

Kamera

Megapixel

Cropfaktor

Vollformat 24×36

Canon EOS R6 Mark II
Canon EOS RP

24
26

1

APS-C (Canon)

Canon EOS R7

32

1.6

1 Zoll

G5X Mark II

20

2.7

Auch wenn ich es lange nicht wahr haben wollte: Ein Vollformat-Sensor macht noch mal deutlich mehr Spaß, verlangt aber auch nach entsprechenden Objektiven – und größeren Taschen. Für Tierfotografie dagegen ist der Crop-Faktor einer APS-C-Kamera sehr praktisch. Es kommt also ganz darauf an…

Ich bearbeite die Bilder überwiegend in Adobe Lightroom, unglaublich, was man aus RAW-Bildern noch herausholen kann. Ich könnte mich heute noch schwarz ärgern, dass ich nicht von Anfang an auf das RAW-Format gesetzt habe, ich hätte es eigentlich wissen müssen… Inzwischen darf auch die KI an der ein oder anderen Stelle beim Entfernen lästiger Gegenstände oder dem dezenten Nachschärfen/Entrauschen/Vergrößern helfen.

Beruflich habe ich viel mit Windows bzw. Windows Server zu tun, privat verwende ich seit vielen Jahren als Kontrastprogramm einen Mac, letztendlich entscheiden die Anwendungen, die man nutzen möchte, weniger das Betriebssystem. Dazu passt ein wenig abgewandelt ein Spruch aus „Quigley, der Australier“ mit Tom Selleck: „Ich habe gesagt, ich mache mir nichts aus Windows. Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht damit umgehen kann“. 😉

Über die Jahre hinweg habe ich mehr oder weniger bewusst einen eigenen Bild-Look entwickelt, sicherlich ein wenig inspiriert von Pavel Kaplun (siehe Links). Die recht kräftigen Farben und hohen Kontraste sind vermutlich nicht jedermanns Geschmack, aber ich mag es, wenn die Farben leuchten und die Bilder ein wenig „strahlen“.

Hier einige weitere persönliche Infos:

  • Jahrgang: 1970
  • Beruf: staatl. gepr. Betriebswirt Fachrichtung Wirtschaftsinformatik/Organisation
  • Schuhgröße: 42-43
  • Wohnort: Wetter (Ruhr), Ruhrgebiet, Nähe Dortmund
  • Lieblings-Comic: „Die Peanuts“ und natürlich „Asterix“, letzterer am besten in der Ruhrpott-Variante
  • Motto: „Remember the past, live for the present, hope for the future!“