persönlich

Zur Fotografie gelangte ich eigentlich schon recht früh, meine erste Kamera war eine agfa Pocket, die mit dem „Ritsch-Ratsch“. Im Laufe der Jahre folgten dann einige weitere Kleinbild-Kameras von Minolta und Nikon bis das Thema Fotografie dann eine Weile brach lag. Ende 1999 entdeckte ich das Hobby wieder und legte mir eine analoge Spiegelreflex-Kamera von Canon mitsamt Reiseobjektiv zu. Dieser Kamera war allerdings nur ein kurzes Leben beschieden, da kurz darauf die ersten digitalen Kameras in den Markt drängten.

Da ich im IT-Sektor arbeite, interessierte ich mich natürlich für die ersten digitalen Modelle und landete zunächst -wieder einmal- bei einer agfa ePhoto mit sage und schreibe 1.3 Megapixeln, rückwirkend betrachtet zur analogen Spiegelreflex aus fotografischer Sicht ein gewaltiger Rückschritt.

Doch im Bereich der Digitalkameras geht es ja auch heute noch mit einem recht hohen Tempo zu und irgendwann leistete ich mir dann meine erste digitale Spiegelreflexkamera, eine EOS 20D von Canon mit 8 Megapixeln, einer Kamera, der ich mehr als 3 Jahre treu blieb. Inzwischen bin ich aus Gewichtsgründen nach Umwegen über Olympus und Sony bei den spiegellosen Systemkameras von Panasonic gelandet.

Wenn es mal das kleine Gepäck sein soll, kommt zur Zeit eine Sony RX100 M4 oder M6 zum Einsatz.

Bearbeitet werden die Bilder meistens in Adobe Lightroom. Unglaublich, was man aus RAW-Bildern noch herausholen kann. Aber: Letztendlich entscheidet das Auge des Fotografen über die Qualität eines Bildes, die eingesetzte Technik spielt die deutlich kleinere Rolle.

Hier einige weitere persönliche Infos:

  • Jahrgang: 1970
  • Beruf: staatl. gepr. Betriebswirt Fachrichtung Wirtschaftsinformatik/Organisation
  • Schuhgröße: 42-43
  • Wohnort: Ruhrgebiet, Nähe Dortmund